Sicherheit
für Ihren Zahlungen
01
Erkennen Sie Betrüger frühzeitig mit diesen Tipps – und werden Sie nicht zu ihrem Opfer!

02
Wie wäre es mit einem einfachen Verdienst im Zusammenhang mit Geldüberweisungen?

03
Haben Sie einen scheinbar einfachen Weg entdeckt, fast ohne Aufwand Geld zu verdienen?
Wie erkennt man einen Betrug auf dem Arbeitsmarkt?
- Vorsicht bei Angeboten mit „leichtem Verdienst“ – in der seriösen Welt gibt es so etwas nicht.
- Sie werden aufgefordert, Ihren Kontozugang weiterzugeben oder zu „vermieten“.
- Sie werden aufgefordert, Gelder von Ihrem Konto im Namen Dritter zu überweisen.
Wie können Sie sich schützen?
- Überprüfen Sie stets die Identität der Person, mit der Sie kommunizieren.
- Geben Sie Ihren Kontozugang oder Ihre Kartendaten niemals an Dritte weiter.
- Vermieten Sie Ihr Konto nicht und nutzen Sie es nicht im Namen Dritter.
Was sind sogenannte „Money Mules“?
Ein „Money Mule“ ist eine Person, die einer anderen Person erlaubt, ihr Bankkonto für Geldtransfers zu nutzen – oft gegen eine kleine Provision.
Vorsicht vor der Rolle als
„Money Mule“
„Money Mule“
Warnhinweis:
Wenn Sie unbekannte Geldbeträge auf Ihrem Konto erhalten, müssen Sie dies umgehend der Bank melden und den Betrag zurücküberweisen.
Das Abheben oder Weiterleiten dieser Gelder würde Sie zu einem „Money Mule“ und damit zu einer strafbaren Person machen.
Das Abheben oder Weiterleiten dieser Gelder würde Sie zu einem „Money Mule“ und damit zu einer strafbaren Person machen.
Zivilrechtliche Haftung von „Money Mules“
Ein „Money Mule“ ist in der Regel verpflichtet, die erhaltenen Gelder zurückzuzahlen – einschließlich der vom Betrüger erhaltenen „Provision“.
Darüber hinaus haftet die Person für die Freigabe oder Weiterleitung von Geldern, die sie gemäß den Anweisungen des Betrügers abhebt oder überweist, da sie durch ihr Handeln die betrügerische Tat unterstützt.
In bestimmten Fällen kann ein „Money Mule“ sogar vollständig haftbar gemacht werden und verpflichtet sein, sämtliche Beträge zurückzuzahlen, die der Betrüger auf sein Konto überwiesen hat.
Darüber hinaus haftet die Person für die Freigabe oder Weiterleitung von Geldern, die sie gemäß den Anweisungen des Betrügers abhebt oder überweist, da sie durch ihr Handeln die betrügerische Tat unterstützt.
In bestimmten Fällen kann ein „Money Mule“ sogar vollständig haftbar gemacht werden und verpflichtet sein, sämtliche Beträge zurückzuzahlen, die der Betrüger auf sein Konto überwiesen hat.
Strafrechtliche Haftung von „Money Mules“
Ein „Money Mule“ begeht nach § 216 des Strafgesetzbuches die Straftat der Geldwäsche.
Ein solches Verhalten kann mit einer Geldstrafe, dem Verfall von Vermögenswerten, einem Tätigkeitsverbot sowie mit einer Freiheitsstrafe von bis zu zehn Jahren geahndet werden.
Wie auch im Zivilrecht richtet sich das Strafmaß nach dem Umfang und der Schwere des begangenen Handelns.
Ein solches Verhalten kann mit einer Geldstrafe, dem Verfall von Vermögenswerten, einem Tätigkeitsverbot sowie mit einer Freiheitsstrafe von bis zu zehn Jahren geahndet werden.
Wie auch im Zivilrecht richtet sich das Strafmaß nach dem Umfang und der Schwere des begangenen Handelns.
Was sind sogenannte
APP-Betrugsfälle?
Beim Authorized Push Payment (APP) - Betrug bringen Betrüger ihre Opfer dazu, freiwillig größere Banküberweisungen vorzunehmen oder persönliche Daten preiszugeben.
APP unterscheidet sich von nicht autorisierten Betrugsformen, wie etwa dem Hacken von Konten zum Diebstahl persönlicher Daten und Gelder.
APP unterscheidet sich von nicht autorisierten Betrugsformen, wie etwa dem Hacken von Konten zum Diebstahl persönlicher Daten und Gelder.
Checkliste vor dem Klick
Diese 6 Fragen sollten Sie sich stellen, bevor Sie auf „Senden“ drücken.
1. Es wurden 8 verschiedene APP-Betrugsarten identifiziert.
APP-Betrugsfälle umfassen eine Vielzahl unterschiedlicher Betrugsmaschen.
UK Finance hat in seinem Annual Fraud Report acht verschiedene APP-Betrugsarten wie folgt identifiziert:
- Kaufbetrug
- Anlagebetrug
- Romance-Betrug
- Vorauszahlungsbetrug
- Rechnungs- und Lastschriftbetrug
- CEO-Betrug
- Identitätsbetrug: Polizei- oder Bankmitarbeiter
- Identitätsbetrug: Sonstige Personen
Für weitere Informationen besuchen Sie web-site
2. Ist es zu gut, um wahr zu sein?
Wenn ein angebotenes Produkt ungewöhnlich günstig ist oder eine versprochene Belohnung übermäßig hoch erscheint – angeblich „ohne Haken“ –, dann ist Vorsicht geboten.
3. Wirkt die Kommunikation etwas ungewöhnlich?
Die meisten Menschen haben ein gutes Gespür dafür, wenn sich etwas „nicht richtig“ anfühlt. Dieses Gefühl kann sowohl vom Absender selbst als auch von der Art der Formulierung ausgelöst werden. Denken Sie daran: Seriöse Unternehmen kontaktieren ihre Kunden nur selten und fordern sie direkt zur Zahlung auf.
4. Fühle ich mich unter Druck gesetzt?
Die meisten Cyberkriminellen stehen selbst unter Zeitdruck – sie wollen in möglichst kurzer Zeit so viel Geld wie möglich von ihren Opfern erlangen.
Ihre Bank hingegen würde Sie niemals derart dringend zur Zahlung auffordern. Wenn Sie sich unter Druck gesetzt oder gedrängt fühlen, handelt es sich sehr wahrscheinlich um eine gezielte Einschüchterungs- oder Zwangstaktik.
Ihre Bank hingegen würde Sie niemals derart dringend zur Zahlung auffordern. Wenn Sie sich unter Druck gesetzt oder gedrängt fühlen, handelt es sich sehr wahrscheinlich um eine gezielte Einschüchterungs- oder Zwangstaktik.
5. Ist mir diese Zahlungsmethode vertraut?
Die meisten bankinternen Systeme vergleichen das bisherige Transaktionsverhalten eines Zahlers – etwa die Art des Empfängers, den Zeitpunkt der Zahlung oder die Höhe des Betrags – mit der aktuell geplanten Transaktion. Ist die Abweichung zu groß, kann dies auf einen Betrugsversuch hindeuten.
Verbrauchern wird empfohlen, ähnlich vorzugehen: Ist mir diese Zahlungsmethode vertraut? Kenne ich den Zahlungsempfänger? Würde ich normalerweise einen so hohen Betrag per Banküberweisung versenden?
Verbrauchern wird empfohlen, ähnlich vorzugehen: Ist mir diese Zahlungsmethode vertraut? Kenne ich den Zahlungsempfänger? Würde ich normalerweise einen so hohen Betrag per Banküberweisung versenden?
6. Wurde ich nach sensiblen Informationen gefragt?
Der wichtigste Grundsatz, um nicht Opfer eines APP-Betrugs zu werden, lautet: Geben Sie niemals persönliche Daten per SMS oder E-Mail weiter.
Im Vereinigten Königreich fordern seriöse Unternehmen solche Informationen nur äußerst selten auf diesem Weg an. Im August 2023 hat die Financial Conduct Authority (FCA) ein vollständiges Verbot für unerbetene Finanzwerbeanrufe („Cold Calling“) verhängt.
Im Vereinigten Königreich fordern seriöse Unternehmen solche Informationen nur äußerst selten auf diesem Weg an. Im August 2023 hat die Financial Conduct Authority (FCA) ein vollständiges Verbot für unerbetene Finanzwerbeanrufe („Cold Calling“) verhängt.
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